Sunday’s Summary #15

Meine Lieben!

Leider kommt dieser letzte Eintrag “etwas”  spät (geschrieben war er schon lange, doch irgendwie wollte das W-Lan nicht so richtig…), aber ich will euch meine letzte Woche in Montreal natürlich auch nicht vorenthalten.

Montags hieß es für mich wie üblich Yoga und abends schaffte ich es dann auch nach einigen Telefonaten meine kanadische Nummer zu kündigen.

Am Dienstag schaute ich mir dann wie so oft in Montreal einen Film im Kino an. Diesmal entschieden Freunde von mir und ich uns den Film „The 33“ an zu sehen, der die wahre Geschichte der verschütteten Bergarbeiter in Chile nacherzählt. Obwohl es vielleicht nicht so klingt, hat dieser Film bei mir die ersten Vorfreudegefühle auf zu Hause ausgelöst.

Am Mittwoch holte ich mir auch schon mein abschließendes Diplom in meiner Schule ab und verabschiedete mich von meiner Betreuerin, die sich um alles, was mit meinen Job zu tun hatte, gekümmert hatte. Anschließend besuchte ich dann zum letzten Mal ein Museum in Montreal, bevor es nach Hause ans Kofferpacken ging.

Somit konnte ich am Donnerstag die Zeit nach der Firmenweihnachtsfeier nutzen, um noch so einige Geschenke zu besorgen, und mich abends sowohl von Freunden als auch von meiner Lieblingsbar zu verabschieden.

Am Freitag wurde der Packstress dann aber doch ernst und raubte mir so manche Nerven. Daher widmete ich mich dann abends mit anderen neu gewonnenen Freunden zum letzten Mal in Montreal dem Feiern und dem wirklichen Abschiednehmen.

Durch meine frühen Packehrgeiz hatte ich samstags Zeit noch gemütlich mit Caroline auf den Mont-Royal zu marschieren und ein abschließendes Panoramafoto von meiner kurzzeitigen Heimatstadt zu machen.

Sonntag war dann auch schon mein Abreisetag gekommen. Doch es wäre nicht Montreal gewesen, wenn wir nicht mit einem leckeren Brunch in den Tag gestartet wären! Anschließen spazierten Kim und ich noch durch Old-Port und bewunderten Leute beim Eislaufen, bevor es dann tatsächlich ans auschecken und ab auf den Flughafen ging.

Mein Flug war dann angenehm unspektakulär und auch das Umsteigen in München verlief problemlos. Somit waren die 15 Wochen verflogen! Als ich dann Mami, Papi und zwei Freundinnen (Ippi und Christiane) am Flughafen erblickte, begriff ich , dass mein Abenteuer schon wieder vorbei war. Insgesamt habe ich meine Zeit in Kannada natürlich äußerst genossen. Mein finales Fazit und wie es jetzt weiter geht, erfahrt ihr jedoch erst in meinem Jahresrückblick, der hoffentlich nächsten Donnerstag, am 15.1. hochgehen wird.

Ganz viele Bussis

 

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Cinema time once again.
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Last Museums visite, and it was one of the best!
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Our office chistmasparty…
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… with a lot of delicious food😍
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Goodbye gym, you will actually be missed too.
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We just fell in love with the city!
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One last snapshot of Montreals skyline.
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Oh Almod cappuccinos, you will be missed!!
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And look we actually found some snow on my last walk through old port.
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Goodbye Evo
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No; I don’t have a lot of things🙈

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