Sunday’s Summary #6

Meine Lieben! Mes Chéries! And loved ones (please scroll down for a short English summary)!

Diese Woche begann eigentlich recht harmlos und besonders die erste Hälfte war von Regen und Arbeit geprägt. Doch irgendwie verging die Zeit dann doch unglaublich schnell und ich kam kaum zum Durchatmen.

Da ich am Montag wegen Thanksgiving keine Schule hatte, konnte ich den Feiertag in Toronto genießen. Darüber habe ich aber bereits ausführlich in meinem Special berichtet, also unbedingt lesen!

Der verregnete Dienstag wurde dann zum Nachholen von FaceTime-Sessions und sonstige Wochenendtätigkeiten genützt und ich ging tatsächlich einmal früh schlafen, denn auch das hatte ich nach einem so ereignisreichen Wochenende echt nötig.

Und auch am Mittwoch hatte ich noch einiges für die Schule und mein Praktikum zu erledigen. Und dann ging es nach einem leckeren Abendessen ans Blogschreiben, damit auch einmal meine nicht – deutschsprachigen Freunde Bescheid wissen, was ich in meinem Gapyear so mache.

Am Donnerstag besuchte ich dann mit der Schule eine Bildungs-Messe in dem Gebäude, auf das ich täglich aus meinem Fester schaue. Dort konnten sich angehende Studenten, bei einigen lokalen Universitäten informieren, und ich habe einen guten Vergleich zu europäischen Unis erstellen können. Da ich am Vortag endlich mit dem „verlorenen“ Wochenende aufgeschlossen hatte, ging es nach der Schule für Ana, Sarah und mich zuerst in eine Patisserie und dann window-shopping, bevor wir bei Schüttregen nach Hause eilten.

Da Sophie, eine meiner deutschen Freundinnen, bereits nächste Woche ihr Volontariats-Praktikum beginnt, aßen wir noch ein letztes Mal gemeinsam Mittag. Danach ging es für Sarah und mich zum Supermarkt, bevor ich mich ins Gym begab. Am Abend stand dann noch die „Geburtstagsparty“ von Beatriz’ (wir nennen sie liebevoll Crazy Grandma) Enkelin an. Dabei drehten wir unter anderem einen Film, der am nächsten Tag auf der richtigen Party in Brasilien zu sehen war.

Mit dem Samstag war dann auch schon das Wochenende da, und Sarah und ich nutzen den Tag um uns im Musée des Beaux-Arts ein wenig zu bilden. Dort werden neben großen, vor allem französischen Künstlern auch Exponate zeitgenössischer Künstlerinnen aus Quebec ausgestellt, die mir besonders gefallen haben. Außerdem führte die Tatsache, dass alle Museumstexte auf Französisch und Englisch geschrieben waren, gleich zu doppelter Bildung. Anschließend machten wir dann noch einen Zwischenstopp in einem sehr netten französischen Café, bevor es zu Hause ans Putzen ging. Am Abend stand dann abermals eine Geburtstagsfeier an, diesmal jedoch von einer Freundin von mir. Eigentlich wäre mein Plan, nicht zu lange zu bleiben, aufgegangen, hätte ich mein Handy am nach Hause Weg nicht im Taxi liegen lassen. Doch nach einer zweistündigen Verfolgungsjagd durch die Stadt hatte ich mein Handy wieder und so konnte die bereits bezahlte Taxifahrt sogar noch zur Besichtigung vom Olympiastadion genützt werden.

Am Sonntag hieß es dann für mich zum ersten Mal in Montreal: Brunch! Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit endlich in einem der beliebtesten Cafés der Stadt einen Tisch bekamen, genossen Ana, Sarah und ich das köstliche Essen und die Free-Coffee-Refills dann gleich noch mehr. Zum krönenden Abschluss dieser Woche begann es dann sogar noch zu schneien und so wanderten wir glücklich und zufrieden nach Hause, wo ich dann gleich mit meiner geliebten Familie facetimete und von einem Paket aus England, von meiner lieben Sophie, überrascht wurde.

Mit dieser Woche habe ich jetzt tatsächlich meinen Rekord an Zeit, die ich am Stück nicht in Wien war, gebrochen, und muss ehrlich zugeben, dass 3½ Monate doch schon ganz schon lang sein werden. Momentan bin ich aber voller Vorfreude, denn in weniger als zwei Wochen kommen mich bereits Mami, Papi und Benedikt besuchen. Außerdem geht in der Schule gerade echt viel voran und das Bewerben für mein Praktikum wird langsam auch ernst. Alles in allem bin ich hier also noch immer voll beschäftigt und kann mich nicht über Langweile beschweren.

Ich hoffe natürlich, dass es euch, wo auch immer ihr gerade seid, gut geht, wünsche euch einen guten Start in die Woche und schicke euch ganz viele Bussis,

Eure Stella

This week started out as a pretty normal and uneventful, as I still had a lot of stuff to do on Tuesday and Wednesday, because I was not here last weekend. (In case you haven’t already, you can read more about my weekend trip to Toronto and the Niagara falls in my last week’s special post.) Then on Thursday Ana, Sarah and I treated us to a visit in a chocolate shop and went window-shopping afterwards, just because it was almost weekend. By Friday the broadness was completely gone and transformed into a really eventful weekend, packed with two birthday parties, an amazing Brunch, the first snow of this season and a wild cab chase in hope to get my phone back, which all worked out in the end! Xxx Stella

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