Weg und Ankunft – Montréal

Hallo meine Lieben!

Es ist tatsächlich soweit! Gestern ging es für mich auf mein bis jetzt sicherlich größtes Abenteuer nach Amerika, den Kontinent, wo Träume wahr werden! Damit ihr in den 15 Wochen, in denen ich hoffentlich Französisch lerne, wisst, was ich sonst noch so mache, werde ich euch hier wöchentlich (immer Montag Morgens Europäische Zeit) mit Updates versorgen.

Aber nun zurück zu Samstag 7:00, als ich mit viel Muskelkraft versuchte meinen Koffer irgendwie zu schließen, nur um herauszufinden, dass ich es geschafft hatte 38kg hinein zu stopfen… Also hieß es dann in aller Eile umpacken; und mit zwei checked Luggages und einem Handgepäck-Trolly ging es dann auch schon zum Flughafen. Nichts ahnend stand ich dann in der Family Lane als mich meine Schatziiis Lisa und Denise mit einem aller letzten Goodby überraschten! (Danke dafür; ich habe mich so gefreut euch noch einmal zu sehen!!) Nach einem letzten Drink wurde es dann aber tatsächlich ernst und ich musste mich von den besten Menschen, die Wien zu bieten hat, verabschieden… und die vielen süßen “Guten Flug” – Nachrichten haben das nicht gerade einfacher gemacht.

In Frankfurt angekommen (mein Zwischenstopp) habe ich mich dann irgendwie in die Business-Lounge schummeln können und so ging es für mich dann tiefen entspannt in den Flieger. 5 Filme (einer davon sogar teilweise auf Französisch) und ein verwirrendes Einreiseformular später war ich dann auch schon fast reibungslos angekommen. Wieso fast? Weil ich kurzzeitig allein mit meinen drei Koffern in der Ankunftshalle stand, sich in der Sprachschule niemand meldete und der bestellte Driver weit und breit nicht zu sehen war… Aber auch dieses kleine Problemchen konnte mit zwei anrufen und einer Taxifahrt gelöst werden.

Im Studentenheim angekommen ließ ich meinen Koffer dann gleich stehen und begab mich auf meine erste Erkundungs-Tour durch meine neue Heimat. Da die Banken leider schon geschlossen hatten, und ich somit erst am Dienstag (am Montag ist in Kanada ein Feiertag) ein Bankkonto eröffnen kann, beschloss ich müde und erschöpft, noch schnell etwas zu essen und bald schlafen zu gehen. In der Eingangshalle lernte ich dann gleich zwei sehr nette Mädels kennen und konnte mir auch noch eine Grundausstattung für mein Zimmer (das heißt Bettwäsche Handtücher und so weiter) zulegen. Danach ging es für mich allerdings wirklich nur noch ins Bett!

Heute beschloss ich es eher ruhig an zu gehen. In der Früh ( also um 8; so lange konnte ich mich gerade noch zwingen, trotz Jetlag zu schlafen…) kaufte ich mir, in einem der best sortiertesten Supermärkte, ein leckeres Frühstück und ließ mir den Rest zustellen (ja das geht in Canada; sooo angenehm!!). Danach ging ich dann Mission Impossible an und packte tatsächlich meine Koffer aus, was aus einem Raum der einem Bombeneinschlag ähnelte, tatsächlich ein gemütliches Studentenzimmer machte. Am Nachmittag führte mich dann die Suche nach einem Handyshop auf eine der größten Shopping-Straßen, hier in der Gegend und später folgte dann auch schon das erste Facetimen mit der Family in der Heimat.

Alles in allem geht es mir hier bis jetzt sehr gut, und ich freue mich schon in den nächsten Tagen noch mehr von dieser freundlichen Stadt entdecken zu können!

Bussis Eure Stella

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